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Der Arbeitsprozess und die Vorsichtsmaßnahmen für den Betrieb des Doppelschnecken-Schaumgranulators

Die Materialien passieren die Zufuhröffnung desDoppelschneckenschaumGranulator. Unter der Wirkung der rotierenden Schrauben werden sie zu Kugeln gerollt und bewegen sich entlang der Schraubennuten vorwärts. Durch die Scher-, Kompressions- und Rührwirkung der Schnecken werden die Materialien weiter vermischt und plastifiziert, wobei Temperatur und Druck allmählich ansteigen und ein viskoser Fließzustand entsteht. Anschließend durchlaufen sie bei einem bestimmten Druck und einer bestimmten Temperatur den Düsenkopf und erhalten schließlich die Produkte mit der gewünschten Form.

Vorsichtsmaßnahmen für den Betrieb der Haupteinheit desDoppelschnecken-Schaumgranulator

1. Der Nennstrom der Haupteinheit ist der Nennstrom des Motors. Im Normalbetrieb sollte er auf unter 80 % des Nennstroms geregelt werden, wobei etwas Spielraum zur Vermeidung von Überlastung bestehen bleibt (den Nennstrom entnehmen Sie bitte dem Typenschild des Motors). Die Nennspannung und -frequenz des Hauptgeräts sollte im Normalbetrieb auf über 50 % der Nennspannung und -frequenz geregelt werden.


2. Der Kopfdrucksensor ist mit einem digitalen Anzeigemessgerät ausgestattet. Die Digitalanzeige im Normalbetrieb sollte unter 10 MPa liegen. Der Bediener sollte die Digitalanzeige ständig überwachen. Wenn der Druck 15 MPa übersteigt, sollten sie prüfen, ob der Strömungskanal verstopft ist. Die Zufuhr sollte sofort gestoppt werden und die Schneckengeschwindigkeit der Hauptmaschine sollte schrittweise reduziert werden, um die Digitalanzeige am Sensor auf unter 10 MPa einzustellen. Wenn die Digitalanzeige weiterhin hoch bleibt, sollte die Maschine zur Inspektion manuell heruntergefahren werden.


3. Bediener sollten regelmäßig das Manometer für den Heckschmieröldruck überprüfen (der Wert beträgt 0,1–0,2 MPa). Wenn er unter 0,05 MPa liegt, sollte die Maschine sofort angehalten werden, um den Ölkreislauf, den Ölpumpenmotor und die Ölpumpe zu überprüfen, um den normalen Betrieb der Getriebegetriebe zu gewährleisten.


4. Im Normalbetrieb sollten Betriebsaufzeichnungen vorhanden sein.


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